Direkt zum Inhalt

Warenkorb

  • Laurence A. Rickels

    Ulrike Ottinger. Eine Autobiografie

  • N. John Habraken, Arnulf Lüchinger

    Die Träger und die Menschen. Das Ende des Massenwohnungsbau…

  • gerade nicht auf Lager
    Liz Kotz

    Words to Be Looked at. Language in 1960s Art

  • gerade nicht auf Lager
    Guy Debord

    Comments on the Society of the Spectacle

  • Michel de Certeau

    Kunst des Handelns

  • gerade nicht auf Lager
    Jacques Ranciere

    Ist Kunst widerständig?

  • Alain Badiou

    Wofür steht der Name Sarkozy?

  • gerade nicht auf Lager
    Donna Haraway

    Die Neuerfindung der Natur. Primaten, Cyborgs und Frauen.

  • gerade nicht auf Lager
    Stefanie Schulte Strathaus, Florian…

    Wer sagt denn, dass Beton nicht brennt, hast Du’s probiert?

  • gerade nicht auf Lager
    Henri Lefebvre

    Writings on Cities

  • Loretta Napoleoni

    Rogue Economics. Capitalism's New Reality

  • AD

    AD 174. Vol. 75. Nr. 2. Samantha Hardingham. The 1970'…

  • An Architektur

    An Architektur 18: Camp for Oppositional Architecture:…

  • Johan Frederik Hartle

    Der geöffnete Raum. Zur Politik der ästhetischen Form

  • An Architektur

    An Architektur 16-17

  • Vera Beyer, Jutta Voorhoeve, Anselm…

    Das Bild ist der König. Repräsentation nach Louis Marin

  • An Architektur

    An Architektur 15 / FFM 11: Europäische…

  • An Architektur

    An Architektur 14: Camp for Oppositional Architecture

  • An Architektur

    An Architektur 11-13: Theorie und Praxis der Kartografie

  • An Architektur

    An Architektur 10: Gemeinschaftsräume

  • An Architektur

    An Architektur 04-09: Krieg und die Produktion von Raum

  • IDEA Magazine

    IDEA 296. Books <preposition> graphic design

  • IDEA Magazine

    IDEA 293. Stanley Donwood / Vacances. DD-DDD / Dimensions…

  • gerade nicht auf Lager
    An Architektur

    An Architektur 01-03

  • Pro qm

    Gutschein / Voucher

  • Siegfried Kracauer

    Das Ornament der Masse. Essays

Wohnen fürs Wohnen. Schweizer Wohnbaugenossenschaften als Labor des Zusammenlebens

Wohnen fürs Wohnen. Schweizer Wohnbaugenossenschaften als Labor des Zusammenlebens

Der genossenschaftliche Wohnungsbau gilt als eine der Kernkompetenzen der Schweizer Architektur. Zusammen mit Zürich ist Basel in diesem Bereich Pionierstadt. Hier entstanden bereits im frühen 20. Jahrhundert wegweisende Projekte. Heute prägt das gemeinwohlorientierte Wohnen vielerorts in der Schweiz neue, gemischte Quartiere und ist ein wichtiger Antrieb städtebaulicher Entwicklung. Die Publikation zeichnet die Entwicklung des genossenschaftlichen Wohnens mit Fokus auf der Region Basel nach und stellt diese in einen nationalen Kontext. Sie zeigt, wie Genossenschaften wesentliche Impulse für die Entwicklung innovativer Wohnformen geben. Wohnexperimente wie Co-Housing, Mehrgenerationenhäuser oder Hallenwohnen reagieren auf veränderte Bedürfnisse und finden immer mehr Zuspruch. Der genossenschaftliche Wohnungsbau trägtzudem dazu bei, dass der stark umkämpfte Boden der Spekulation entzogen werden kann.


Anaïs Auprêtre de Lagenest, Andreas Ruby, S AM
Wohnen fürs Wohnen. Schweizer Wohnbaugenossenschaften als Labor des Zusammenlebens
Christoph Merian verlag, 2025, 978-3-03969-051-0
39,00 €